Letzte Informationen zu Stand unserer Petition

 

Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

21.06.2019 08:37 Uhr

Liebe Petitionsunterstützende,

Die Machbarkeitsstudie wurde öffentlich vorgestellt!

Im Hauptausschuss der Gemeinde Niederkrüchten wurde am 18.6.2019 die Machbarkeitsstudie zu der Um- bzw. Neugestaltung des Freibades Niederkrüchten sowie einer kombinierten Hallenbad-/Freibadlösung vorgestellt. Das von uns vorgeschlagene und von der Verwaltung beauftragte Ingenieurbüro ist spezialisiert auf die Planung und Ausführung von besonders funktionalen und kostenoptimierten Schwimmhallen. Neben den Ausschussmitgliedern waren etwa 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die sich aus erster Hand über die neuen Planungen mit belastbaren Zahlen informieren wollten.

Hier findet Ihr unseren vollständigen Blog-Artikel mit weiteren Details zu dieser Machbarkeitsstudie:
www.rettet-das-freibad-niederkruechten.de/2019/06/19/gutachter-legt-studie-zum-freibad-hallenbad-am-kamp-vor/

Lob an die Verwaltung
Wir als Petitionsteam bedanken uns bei der Verwaltung für die Beauftragung dieses Gutachtens. Nach unserer Ansicht zeigt diese Studie eindrucksvoll, dass die Idee eines kombiniertes Frei- und Hallenbad Am Kamp keine Schnapsidee war.
Diese Variante passt nicht nur finanziell zur Gemeinde Niederkrüchten, sondern glänzt durch Synergieeffekte und nachhaltiges Bauen.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden,

Euer Dirk Zilz und das Petitions-Team

Anhänge:
1. Präsentation Sanierung Freibad mit Errichtung Hallenbad:
www.niederkruechten.de/c12574b8002c82d5/files/praesentation_sanierung_freibad_mit_errichtung_hallenbad.pdf/$file/praesentation_sanierung_freibad_mit_errichtung_hallenbad.pdf?openelement

2. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Planungsstudie Sanierung Freibad mit Errichtung Hallenbad:
www.niederkruechten.de/c12574b8002c82d5/files/wirtschaftlichkeitsbetrachtung_zur_planungsstudie_sanierung_freibad_mit_errichtung_hallenbad.pdf/$file/wirtschaftlichkeitsbetrachtung_zur_planungsstudie_sanierung_freibad_mit_errichtung_hallenbad.pdf?openelement

 

 

Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

01.05.2019 14:51 Uhr

Liebe Petitionsunterstützende,
Wir haben uns schon länger nicht mehr bei Euch gemeldet.
Deshalb haben an dieses Stelle die vier wichtigsten Neuigkeiten.

1. Antrag zur Wiedereröffnung des Freibads in Niederkrüchten 2020
Für eine langfristige Bäderlösung werden noch mehrere Jahre vergehen. Die Ratsfraktion der Grünen hat beantragt, das Niederkrüchtener Freibad ab dem Sommer 2020 so lange wieder zu öffnen, bis der Bau der von uns eingebrachten Kombibad-Lösung beginnt oder das interkommunale Freizeitbad fertiggestellt ist. Wir vom Petitionsteam unterstützen diesen Antrag, damit den Niederkrüchtener Bürgern wieder ein attraktiver sozialer Treffpunkt zur Verfügung steht.

Eine entscheidende Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss findet am 7.5.2019 um 19:30 Uhr im Rathaus in Elmpt statt. Laut Vorlage der Verwaltung vom 5.2.2019 soll die kurzfristige Herrichtung etwa 185 T€ kosten. Nach nur drei Monaten scheint die Wiedereröffnung plötzlich wieder komplizierter zu werden. Nun soll ein weiteres Sanierungskonzept für 5000€ in Auftrag gegeben werden, in dem noch einmal eine Kostenschätzung erstellt werden soll. Als Grund wird genannt, dass „sich vermutlich Umwälzpumpen und Absperrorgane festgesetzt [haben]“. Dieses Risiko hat die Verwaltung billigend in Kauf genommen, weil sie die technischen Anlagen in der Zeit der Schließung nicht gewartet und betriebsbereit gehalten hat.
Ein weiteres Gutachten durch einen Fachplaner ist aus unserer Sicht vollkommen unnötig und dient wohl eher der taktischen Zeitgewinnung. Diese Kostenvoranschläge sind auch durch einen erfahrenen Schwimmmeister einholbar. Vor Überraschungen schützt auch ein Gutachten nicht. In der Kostenaufstellung der Verwaltung ist bereits ein Puffer von 25% für nicht eingeplanten Mehraufwand enthalten (50T€). Anstelle eines weiteren Gutachtens sind konkrete Maßnahmen zur Wiedereröffnung nötig! Für die Einhaltung der Hygienevorschriften empfehlen wir den direkten Dialog zwischen der Verwaltung und dem Gesundheitsamt des Kreises Viersen – auch in Hinblick auf die zeitlich begrenzte Wiedereröffnung bis zur Fertigstellung der neuen Bäderlandschaft. Notfalls lassen sich durch Maßnahmen wie eine Besucherzahlbegrenzung Hygienemängel vermeiden (Beispiel Grefrath).
Wir sind davon überzeugt, dass unser Freibad für 185T€ im Jahr 2020 wieder öffnen kann.
Bitte kommt zu dieser öffentlichen Sitzung und unterstützt die Wiedereröffnung. In dem Ausschuss könnt Ihr beobachten, inwieweit sich die Ausschussmitglieder für eine Lösung einsetzen.
Für den Kalender:
7.5.2019 um 19:30, Haupt- und Finanzausschuss, Großer Sitzungssaal, Rathaus in Elmpt

2. Machbarkeitsstudie zum Kombibad (Umbau Freibad)
Zurzeit warten warten alle ungeduldig auf die Machbarkeitsstudie zum Umbau unseres Freibads. Bis Mitte des Jahres soll die Studie des Ingenieurbüros Neugebauer mit belastbaren Zahlen vorliegen. Geplant wird die von uns vorgeschlagene Kombibad-Lösung mit einem vollständig erneuerten Freibad sowie einem neuen 25m Hallenbad auf dem Gelände Am Kamp. Nach unseren Recherchen sind für diese Niederkrüchtener Lösung 6,65 Mio. € realistisch.
Diese Studie soll als Gegenvorschlag zum interkommunalen Bad mit Brüggen zur Abstimmung im Rat vorgelegt werden. Seit März 2019 tagt eine nicht öffentliche Bäderkommission, die bis Ende des Jahres einen Konsens für ein großes interkommunales Hallenbad finden will. Die Brüggener planen im Haushaltsentwurf 26 Mio € für dieses Projekt ein.
Wir bleiben dran und informieren Euch über Neuigkeiten.

3. Homepage www.rettet-das-freibad-niederkruechten.de ist online!
Als Nachfolger für die Petitionsseite auf openpetition.org haben wir unter der Adresse www.rettet-das-freibad-niederkruechten.de eine eigene Homepage aufgebaut, Hier findet ihr viele von uns gesammelte Informationen rund um unser Freibad sowie aktuelle Neuigkeiten auf der Blog-Startseite.

4. Trefft uns auf dem Gewerbefest in Niederkrüchten
Kommt am 5. Mai zum Gewerbefest nach Niederkrüchten und diskutiert mit uns über die Freibadrettung. Wir haben dort einen kleinen Infostand aufgebaut. Wir freuen uns auf Euch.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden,
Euer Dirk Zilz und das Petitions-Team

Anhänge:
Link zur Verwaltungsvorlage:
ris.niederkruechten.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZcYhqWEnkc5ab6OTysZ6AmApSHZXU24xC7uxWn9Pw8ne/Verwaltungsvorlage_1157-2014-2020.pdf

 

Die Petition wurde eingereicht

02.11.2018 14:14 Uhr


Liebe Petitionsunterstützende,

mit der Übergabe der Unterschriftenlisten am 10. September an Bürgermeister und Rat der Gemeinde Niederkrüchten ist der wichtigste Meilenstein unserer Petition geschafft!
Wir hatten den Eindruck, dass der Rat und die Verwaltung den mit 6052 Unterschriften eindeutigen Auftrag zur Erhaltung des Freibades ernsthaft verfolgt.
Die Sammelphase unserer Petition haben wir auch dazu genutzt, unsere Idee vom Kombibad auf Umsetzbarkeit zu prüfen. In dieser intensiven Zeit sind überraschende Erkenntnisse gewonnen worden, wie günstig die Kombination aus Frei- und Hallenbad umgesetzt werden könnte.
Gutachter schätzen, dass die vollständige Sanierung des Freibades Niederkrüchten 2,65 Mio. € kosten würde. In diesem Betrag ist nicht nur die technische Sanierung des Bades, sondern auch eine deutliche Attraktivierung des Bades enthalten.
Beim Hallenbad sind wir davon ausgegangen, dass nur ein kleines Schwimmbecken finanzierbar sei. Es hat sich aber herausgestellt, dass durch eine besondere Bauweise ein großes 25m Sportbecken mit drei Bahnen und Hubboden für 4 Mio. € realisierbar ist. Das Bad entspräche der Größe des existierenden Brüggener Hallenbades. Dieses Hallenbad würde alle Bedürfnisse und Verpflichtungen der Gemeinde Niederkrüchten erfüllen.
Die Gesamtkosten der Kombibad-Lösung (Freibad + Hallenbad) werden ohne Förderung auf 6,65 Mio. € geschätzt. Es gibt für unser Konzept beachtliche Fördermöglichkeiten zwischen 45% und 90% der Investitionssumme.
Weitere Details zu unserem Konzept werden wir bald veröffentlichen.
Vor der öffentlichen Übergabe der Unterschriften haben wir mit Vertretern des Rates und der Verwaltung dieses Konzept vorgestellt. Unsere Präsentation wurde mit größtem Interesse aufgenommen und als Diskussionsgrundlage in die Fraktionen gebracht

 

Die Verwaltung plant nun eine Machbarkeitsstudie zum Kombibad (Freibad + Hallenbad) und hat auch schon Gespräche mit Ingenieurbüros aufgenommen. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2019 vorliegen.

 

An dieser Stelle vielen Dank an die Ratsmitglieder und die Verwaltung, unsere Idee ernsthaft zu prüfen.

 

Wir alle sind davon überzeugt, dass unser Konzept einen größeren Gewinn für die Bürger in Niederkrüchten und Umgebung bringt. Statt “Strahlkraft bis Düsseldorf” führt die Investition in das Kombibad Am Kamp zu einem direkten Mehrwert für die Niederkrüchtener Bürger, auch als wichtiger sozialer Treffpunkt. Das Freibad bleibt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.
Der langfristige Unterhalt des von uns vorgestellten Kombibads wird deutlich niedriger und mit erheblich geringeren Risiken verbunden sein.
Der weitere Verlauf der Planungen liegt nun in den Händen von Politik und Verwaltung.
Wir glauben, dass die Ratsmitglieder durch die neuen Erkenntnisse eine kluge Entscheidung treffen werden. Eine endgültige Freibadschließung könnte als eklatanter Fehler in die Geschichte Niederkrüchtens eingehen.

 

Bitte sprecht aktiv die Euch bekannten Ratsmitglieder auf die Kombibad-Lösung Am Kamp an, um den aktuellen Stand in der politischen Diskussion zu erfahren!

 

Unser Freibad ist ein Juwel für unsere Gemeinde und muss auf jeden Fall erhalten bleiben!

 

Wir halten Euch auf dem Laufenden,

 

Euer Dirk Zilz und das Petitions-Team

Das Petitionsergebnis:

 

Über 6000 stimmen, davon über 3000 aus der Gemeinde Niederkrüchten zeigen:

 

Unsere Bürger wollen das Freibad erhalten!

 

Dies ist ein klarer Auftrag an Rat und Gemeinde alles dafür zu tun dies möglich zu machen!

 

Hier noch unsere Präsentation vom  10. und 12. September 2018