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- BEVOR ES ABGERISSEN WIRD!

IN NEUER FORM

RETTET DAS FREIBAD NIEDERKRÜCHTEN

Was gibt es Neues?

11.600 Einwohner Stadt startet Freibad Saison

Die Stadt Billerbeck hat im Rahmen des NRW-Modellprojektes ihr denkmalgeschütztes Freibad am 8. Mai eröffnet. In der kleinen Stadt mit 11.600 Einwohnern ist das Freibad „ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche für sportliche Aktivitäten unter freiem Himmel“. Seit 2003 unterstützt ein Förderverein den städtischen Betrieb des Bades. Das beheizte Bad hat grundsätzlich bis 20:00 Uhr geöffnet. Eine Familientageskarte kostet 8 EUR. Durch Corona-Einschränkungen dürfen 500 Personen pro Tag das Freibad besuchen.

Anbei der Link von der Broschüre des Fördervereins Freibad Billerbeck e.V.
www.foerderverein-freibad.de/images/flyer.pdf

Foto: Günter Seggebäing, CC BY-SA 3.0, 20140412 124957 Freibad Billerbeck (DSC00377), CC BY-SA 3.0

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09.05.2021|0 Kommentare

Ein Rückzug ist kein Ende

Der Beginn der Ratssitzung am 16. März hielt eine Überraschung bereit: Der Eigentümer des Grundstückes, auf dem das interkommunale Hallenbad geplant werden sollte, hatte der Gemeinde Niederkrüchten am Nachmittag mitgeteilt, sein Angebot für die kostenfreie Bereitstellung unwiderruflich zurückzuziehen. Als Grund nannte der Bürgermeister „Diffamierung und Verletzungen persönlicher Art“.

Das zurückgezogene Schenkungsangebot bedauern wir. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Diffamierung und Hetze. In allen unseren Aktionen haben wir gezeigt, dass Bürger friedlich und respektvoll ihre Meinung äußern können. Über 160 Bürger aus dem Westkreis haben dies am Dienstag in ihrem stillen Protest vor der Ratssitzung einmal mehr eindrucksvoll bewiesen. Dies ist ein Zeichen gelebter Demokratie.

Der Rückzug darf aber kein Ende der Bemühungen sein, gemeinsam eine Lösung der Bädersituation zu erreichen. Wir Freibadbefürworter verschließen uns dabei nicht vor einer interkommunalen Lösung. Gemeinsam Kosten zu teilen macht Sinn! Unsere Gemeinde grenzt an 3 Nachbargemeinden mit Waldniel, Brüggen und Wegberg, die alle vom Freibad in Niederkrüchten profitieren.

Wir fordern deshalb alle Beteiligten auf, ernsthaft daran zu arbeiten, Fördermittel für das Freibad zu erhalten und mit Nachdruck die Möglichkeiten für ein Freibad in Niederkrüchten als fester Bestandteil einer interkommunalen Lösung auszuloten. Parallel sollten Alternativen wie das Betreiben einer kombinierten oder getrennten Freibad- und Hallenbadlösung durch einen unabhängigen Gutachter valide erstellt und berechnet werden.

18.03.2021|0 Kommentare

Deutliches Zeichen für unser Freibad

Das war eine große Überraschung! Gegen 18 Uhr strömten mindestens 160 Erwachsene und zahlreiche Kinder vor die Begegnungsstätte, um schweigend vor der entscheidenden Ratssitzung für das Freibad Niederkrüchten zu demonstrieren. Auf selbst gemalten Plakaten waren Slogans wie „Das Freibad muss bleiben“, „Wir wollen unser Freibad zurück“, „Einfach mal das Freibad im Dorf lassen“ und „Ein Ort der Begegnung – wichtiger denn je!“ zu lesen. Unter den Freibad-Befürwortern waren alle Altersgruppen vertreten. Das ist ein deutliches Zeichen an die Politik.

Ein RIESEN-Dankeschön für die Alle, die diese sehr spontane und friedliche Aktion möglich gemacht haben. Ein großes Dankeschön an die Ratsmitglieder, die sich kurz vor der Ratssitzung dem Dialog mit den Demonstrierenden gestellt haben.

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18.03.2021|0 Kommentare

Freibad Besucher Prognose der Verwaltung

Die durchschnittlichen Besuche pro Freibad in NRW lagen im heißen Sommer 2018 bei 59.431. Für ein top saniertes Freibad werden jedoch von unserer Verwaltung nur historische 23.000 Besuche in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung prognostiziert. Bleiben die Duschen kalt?

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

In der nächsten Ratssitzung am 16. März 2021 gilt es die Entscheidung des Haupt- und Finanzausschuss zu kippen, das Freibad fallen zu lassen. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder endlich im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden.

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16.03.2021|0 Kommentare

Wo erzeugt das geplante Blockheizkraftwerk keinen Strom

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt Wärme und Strom. Für beide Schwimmbäder wurde dieses gasbetriebene Kraftwerk eingeplant. Neben dem günstigen Eigenverbrauch gibt es auch eine Einspeisevergütung für den Überschuss. Beim Frei-/Hallenbad Am Kamp fehlen diese Einsparungen in Höhe von mindestens 33.400€ pro Jahr.

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

In der nächsten Ratssitzung am 16. März 2021 gilt es die Entscheidung des Haupt- und Finanzausschuss zu kippen, das Freibad fallen zu lassen. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder endlich im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden.

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16.03.2021|0 Kommentare

Wo gibt es den billigsten Strom?

Die Betriebskostenberechnung der Machbarkeitsstudie Brimges-Hallenbad wurden nicht wie beim Freibad/Kombibad am Kamp neu kalkuliert. Stattdessen wurden die Betriebskosten auf den Cent genau aus einem Vergleichsbad des Planers übernommen. Blöd nur, dass die Zahlen aus dem Jahr 2013 stammen. Somit sind die Stromkosten mit 14,7 ct pro kWh deutlich niedriger angesetzt als beim Freibad/Hallenbad Am Kamp.

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

In der nächsten Ratssitzung am 16. März 2021 gilt es die Entscheidung des Haupt- und Finanzausschuss zu kippen, das Freibad fallen zu lassen. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder endlich im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden.

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12.03.2021|1 Kommentar

34 Freibäder gefördert

Aus dem Bundesfördertopf „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ werden 2021 bundesweit auch 34 Freibäder mit Millionenbeträgen gefördert, darunter insgesamt 5 aus NRW.

Bei uns in Niederkrüchten wurden erneut Chancen vertan, um Millionen Euro an Zuschüssen vom Bund für das Freibad zu erhalten.

Natürlich wissen wir jetzt, dass wohl eine Entwurfsplanung fehlte, um einen Antrag zu stellen.  Aber warum gelingt hier nicht, was andere Städte und Gemeinden schaffen?

Sich an jeder Förderrunde aktiv zu beteiligen. Und damit die Chance auf mehrere Millionen Euro Zuschuss für eine Herzensangelegenheit zu wahren.

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

In der nächsten Ratssitzung am 16. März 2021 gilt es die Entscheidung des Haupt- und Finanzausschuss zu kippen, das Freibad fallen zu lassen. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder endlich im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden.

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09.03.2021|0 Kommentare

6000 Unterschriften weggewischt

Meinung von Maik Faßbender

Mit 11 zu 6 Stimmen hat sich der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Niederkrüchten am 2.3 gegen die Freibadsanierung ausgesprochen und den Weg für ein interkommunales Hallenbad frei gemacht.

Wer neue Informationen zu der Frage des interkommunalen Bäderbetriebes, eines vereinsunterstützten Freibades oder neue kostensenkende Ideen zu den altbekannten Berechnungen der Verwaltung erwartete, wurde enttäuscht. Die Entscheidung wurde aber dennoch getroffen.
Neu hingegen waren die Zahlen für das interkommunale Brimges-Hallenbad. Wie bereits öffentlich vor einem Jahr angekündigt, gelang der Gemeinde in der Berechnung eine Punktlandung auf 1 Mio € berechneten Zuschussbedarf pro Jahr für beide Gemeinden.

Besonders clever waren die Verwaltungen auch bei der Auswahl des Planers. Wenig überzeugt vom Kombibad Am Kamp schien der vom Petitionsteam in mühevoller Arbeit gesuchte und gefundene Spezialist für funktionale und schlanke Hallenbäder aber gut genug zu sein für das Vorhaben des Brimges-Hallenbades.

Für die zwei Alternativen Kombibad Am Kamp und Freibad Am Kamp wurden die alten Excel-Tabellen aus 2019 lediglich noch einmal schlechter gerechnet. Ergänzt wurde die Vorlage noch mit einer selbst recherchierten Wetteranalyse für das Freibad. Dabei reicht ein Blick in die Benchmarks von Bäder-Gutachtern: 40-60 tausend Besucher ist die Bandbreite für ein attraktives Freibad (nach Altenburg/Heinsberg-Studie).
Während man bei den Investitions- und Folgekosten gerne einmal 50 Jahre in die Zukunft schaut, so blickte man für die zukünftigen Besucherzahlen in die Vergangenheit. In ein neues Frei- und Hallenbad kommen ja sehr wahrscheinlich weniger Besucher als 2016, oder nicht?
Für das interkommunale Brimges-Hallenbad orientierte man sich auf Nachfrage an den Zahlen des erfolgreichen Parkbades in Wassenberg. 70.000 zahlende Besucher, obwohl in drei Bädern (Elmpt, Brüggen und Bracht) zusammen nur 38.000 zahlende Besucher kamen.
Ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen, worst case gegen best case.

Die zwangsläufig zu erwartenden Kosten für die Sanierung und Erschließung des Brimges-Geländes blieben vollkommen unberücksichtigt. Da der Planer diese Kosten nicht beziffern konnte, blieb es im Gutachten bei einer Null. Eine später an die Verwaltung angefragte Grobkostenschätzung für Strom- und Wasserleitungen, Straßen, Wege, Ampelanlagen, Bushaltestellen oder Straßenbeleuchtungen wurde damit beantwortet, dass man die Kosten nicht schätzen kann. Somit fehlen auch die Kosten für den Abriss der Brimges-Ruine. Aber vielleicht wird das Hallenbad auch einfach neben die Brimges-Ruine gesetzt – für den angesagten Lost-Places-Look.

Für den Blick auf die nächsten 50 Jahre berechnete die Verwaltung, dass z. B. in das Außengelände des Freibades nach 15 Jahren erneut 500T € fließen müssten. Zudem vermutet sie einen Nachinvestitionsbedarf nach nur 10 Jahren für die gesamte Technik, obwohl bereits 1,5% laufende Instandhaltung angesetzt sind. Diese Annahmen decken sich in keiner Weise mit fachmännischen Berechnungen von Gebäude-Lebenszyklen und berücksichtigen nicht, dass die eingeplante reale Nutzungsdauer von Bauteilen in Gebäuden deutlich höher anzusetzen ist, als die reine Betrachtung von Abschreibungsfristen (siehe auch VDI 2067-1 und Katalog Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen BNB). Es handelt sich halt nicht um Bürostühle, Dienstwagen und Computer, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der Abschreibungsfrist komplett ersetzt werden, sondern auch um Rohre, Stromkabel und Schaltschränke, die sehr wahrscheinlich länger halten werden als 10 Jahre.
Im Ergebnis führte dies zu sehr hohen Langfrist-Berechnungen, die besonders das Frei- und Hallenbad Am Kamp durch die fehlende Kostenteilung massiv benachteiligen. Es ist zu erwarten, dass die Gemeinden die Kosten für die eingeplante Reinvestition niemals ausgeben werden. Wozu man auch 1,5% Instandhaltung vorsieht, obwohl bei funktionalen Bädern der Benchmark bei 0,6% liegt, bleibt ein Rätsel.

Keinerlei Beachtung fand das Thema Einnahmen und Kostensenkung durch alternative Betriebskonzepte. Und nachdem sich Brüggen weiterhin stoisch weigerte, sich in irgendeiner Weise solidarisch an dem Freibad zu beteiligen, wurden auch keine Gespräche oder Planungen für eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft geprüft. Außer einem Wahlkampfauftritt des Bürgermeisters während der Mahnwache und einer Videokonferenz saßen die Vereine zu keiner Zeit mit am Tisch. Und was interessiert die Brüggener Politik das Niederkrüchtener Freibad, wenn man doch das von Roermond bezuschusste und von vielen Freiwilligen betriebene Freibad De Bosberg in Swalmen vor der Haustür hat. Auf Kosten der anderen lebt es sich preiswert.

Ein Freibad steht im Sommer für beaufsichtigten Badespass für Jung und Alt. Ohne Freibad im Westkreis wird sich das sommerliche Chaos an unseren Naturseen nicht lindern lassen. Die Jugend will im Sommer irgendwo hin, wo sie sich treffen und abkühlen kann. Aber vielleicht gibt es ja bald einen interkommunalen Ordnungsdienst. Kostet auch nur die Hälfte. Hoffentlich muss dieser auch nur Müll aus den Seen fischen.

Große Teile von Politik und Verwaltung haben es sich sehr einfach gemacht, mit dem Corona-Totschlagargument die Freibaderneuerung zu verhindern. Neue Ideen und Lösungen für den Betrieb des Freibades mit 6000 Petitionsunterzeichnern im Rücken? Wurden noch nicht einmal erwähnt.

Man kann das Bürgerengagement durch die Petionsunterstützer öffentlichkeitswirksam noch so loben. Wenn im Hintergrund keine ernsthaften Bemühungen erkennbar sind, konstruktiv an einer Freibad-Lösung in verschiedenen Richtungen zu arbeiten, dann ist dieses Lob für das enorme Bürgerengagement nicht ernst gemeint, sondern zynisch.

 

03.03.2021|1 Kommentar

Langweiliges Brimges-Hallenbad soll Freibad ersetzen

Ups. Ganz vergessen. Es fehlte eine Stimme in der Auflistung:
Unser Bürgermeister Kalle Wassong stimmte übrigens auch für das Brimges-Hallenbad und damit gegen die Sanierung des Freibades.

—————————

Für das interkommunale Bad und die Nicht-Sanierung des Freibades stimmten:
CDU (6/6), SPD (2/3), FDP (1/1) und Linke (1/1)

Gegen diese Vorlage stimmten:
Grüne (4/4), CWG (1/1) und ein Mitglied der SPD (1/3)

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

Nun kann nur noch der Rat am 16. März 2021 diese Entscheidung kippen. Wir hoffen weiter, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden und es eine Lösung für das Freibad gibt.

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02.03.2021|0 Kommentare

Bekommen unserer Kinder ihr Freibad zurück?

Am Dienstag, den 2. März 2021, soll ab 18:30 Uhr im Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Niederkrüchten (Begegnungsstätte) über die Zukunft unseres Freibades entschieden werden.

Die großen Parteien haben sich vor der Wahl für das Freibad stark gemacht. Wir sind gespannt, wie sie sich fünf Monate nach der Wahl entscheiden werden.

Besucher können sich telefonisch anmelden (02163 – 980 119 bzw. 120) und unter Einhaltung der Corona-Auflagen dabei sein.

Die Lösung ist das Freibad! Ein langweiliges Hallenbad gibt es überall.

Im nächsten Haupt- und Finanzausschuss am 2. März 2021 soll die Bäderfrage entschieden werden. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Ratsmitglieder im Sinne der Petition mit unglaublichen 6000 Unterschriften abstimmen werden.

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27.02.2021|0 Kommentare
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